Flora und Fauna eines Wiesenbiotops stehen im Mittelpunkt. Eingebettet ist alles in ein riesiges Spinnennetz, in dem geklettert werden kann. Im "Spinnenhaus" (Agenda-Zentrum) kann man vieles, was auf einer Wiese kreucht und fleucht, im wahrsten Sinne unter die Lupe nehmen. Im Außenbereich warten überdimensional große Insekten auf ihre Entdeckung.
A G E N D A - Z E N T R U M
Das Gebäude ist ein dreigliedriges Gebilde, das der Grundform der Spinnennetzteile entspricht. Die drei Funktionen Ausstellung, Experimentier- und Schulbereich und Futterlagerung werden in diesen Räumen ermöglicht.
Im Außenbereich ist der Kletter- und Spielbereich im Spinnennetzzentrum in einer Höhe von bis zu 4 m und einem Durchmesser von ca. 17 m angelegt. Dieses Zentrum soll den Agenda-Gedanken verdeutlichen. Es wird gezeigt wie Mensch, Tier und Umwelt andauernd und nachhaltig miteinander leben können.
Grundidee: ein überdimensionales Spinnenetz, im Kern ein bauliches Zentrum (Agenda-Zentrum, Name: Agenda-Gedanke, Nachhaltigkeit), an den auslaufenden Fäden Aktions- und Erlebnispunkte
Agenda-Zentrum: dreigliedriges Gebilde, das der Grundform der Spinnennetzteile entspricht / drei Funktionen: Futterlagerung, Ausstellung, Experimentier- und Schulungsbereich
Außenbereich: Kletter- und Spielbereiche / Feuchtwiesen, Moorbiotope, Wassergräben / Koppeln mit Auerochsen, Pferden, Eseln und Schafen
Ökologisches Bauen: Ressourcenschonendes Bauen (Nachwachsende Rohstoffe, Wasserhaltung im Gründach, keine versiegelten Flächen, Holzrahmenkonstruktion) / Nachwachsende Rohstoffe (Holz, Schafwolle, Hanf, Flachs…) / Regionale Baustoffe / Geringe Wärmeverluste/ Fensterausrichtung zur Sonne /Pflanzenkläranlage
Das Agenda-Zentrum wird durch Solarenergie und Luft-Wärmeaustauscher vor Ort versorgt.
Projektförderung
Förderung des Projektes aus Mitteln des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE)
Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie
Sparda Bank (Spende)
Die WiesenWelten werden im Rahmen des Modellprojektes Bürgerarbeit gefördert durch: